Warum wir uns ständig vergleichen
„Der Vergleich ist der Dieb der Freude“ soll Theodor Roosevelt gesagt haben.
Ist das so? Immer? Fest steht: Wir vergleichen uns nach oben. Wir vergleichen uns nach unten. Und wenn’s richtig unfair wird, gibt’s ein Affen-Theater! Franca und Christian sprechen heute darüber, warum es fast körperlich weh tut, wenn wir „schlechter“ sind als andere und so wohlig, wenn wir „besser“ sind.
In dieser Folge geht es weniger darum, dass wir uns nicht mehr vergleichen, als vielmehr darum, es bewusst mitzubekommen.
Das Video mit den Kapuzineräffchen zur Studie von Brosnan et de Waal (2003), Nature, 425, 297-299 - Monkeys reject unequal...